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Online-Coach Adipositas
Weitere Risikofaktoren

Wenn schlechter Schlaf das Gewicht steigen lässt

Zu spät ins Bett, zu früh wach, unruhiger Schlaf. Kurze Nächte machen nicht nur müde. Sie können auch zu Übergewicht beitragen. 

Wieso macht Schlafmangel dick

Durch Schlafmangel verändert sich der Energiestoffwechsel: Cortisolwerte erhöhen sich, der Appetit steigt und Fettreserven werden aufgebaut. Dauerhafter Schlafmangel erhöht so das Risiko für Diabetes Typ 2 und Adipositas. 

Studien haben gezeigt, dass Menschen, die dauerhaft weniger als 7 Stunden pro Nacht schlafen, einen höheren Body-Mass-Index aufweisen. Denn chronischer Schlafmangel beeinflusst die Ausschüttung von zwei wichtigen Hormonen: 

  1. Leptin: Das so genannte Sättigungshormon wirkt appetithemmend. Bei Schlafmangel wird weniger Leptin produziert.
  2. Ghrelin: Das „Heißhunger-Hormon“ wird vermehrt ausgeschüttet, der Appetit wird angeregt und man isst mehr. 

Und damit nicht genug. Wer übermüdet ist, hat besonders viel Heißhunger auf fett- und kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Süßes, Chips oder Fast Food und bewegt sich meistens weniger. 

Regelmäßiger guter und ausreichender Schlaf ist also nicht nur wichtig für das Wohlbefinden, sondern auch für ein gesundes Körpergewicht. Wir zeigen Ihnen im folgenden interaktiven Element, was Sie für eine gesunde und erholsame Nachtruhe tun können. 

9 Regeln für einen gesunden Schlaf
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