Gewohnheiten durchbrechen
Die so genannte „Gewohnheitsschleife“ beschreibt, wie sich unser Verhalten anpasst und in bestimmte Muster übergeht.
Ein Auslösereiz kann äußerlich (externer Reiz) oder innerlich (interner Reiz) entstehen. Schauen Sie sich die folgenden Beispiele für externe und interne Reize an und klicken Sie auf die Kärtchen, um zu sehen, welche ungesunden Handlungen diese hervorrufen können. Welche alternativen, gesunden Handlungen fallen Ihnen ein?
Sie wissen nun, wie die Gewohnheitsschleife funktioniert. Fangen Sie doch direkt einmal an, dies für sich zu nutzen: Stellen Sie zum Beispiel morgens schon Ihre gepackte Sporttasche oder die Laufschuhe an die Haustür. So werden Sie durch einen starken Auslösereiz daran erinnert, was Sie vorhaben.
Tipp: Auf gleiche Weise können Sie sich übrigens auch weniger gesunde Gewohnheiten abgewöhnen: Eliminieren Sie starke Auslösereize, die zu nicht erwünschten Handlungen führen. Stellen Sie zum Beispiel Süßigkeiten an möglichst schwer erreichbare oder versteckte Orte in der Wohnung oder – noch besser – kaufen Sie diese gar nicht erst ein.